Rundgang zur Hausgeschichte anlässlich des NRW-Tages 

Gewalt hat die Geschichte der Villa ten Hompel geprägt. Hier standen die Schreibtische jener NS-Beamten, die Polizisten ins besetzte Europa abkommandierten – zur Teilnahme an Massenmorden an Jüdinnen*Juden, Sinti* und Roma*. Hier standen die Schreibtische jener Nachkriegsbeamt*innen, die nationalsozialistische Gewalttaten untersuchten und zugefügtes Unrecht entschädigen sollten. 
Diese Geschichte kann in einer öffentlichen Führung am Sonntag, 30. August 2026, um 15 Uhr gemeinsam erkundet werden.

Dauer: 60 Minuten
Keine Anmeldung erforderlich, Treffen im Foyer der Villa ten Hompel

Die Ausstellung der Villa ten Hompel (© Sebastian Lehrke, Münsterland e.V.)